Impfen – eine Entscheidung fürs Leben!

Heute waren wir mit unserem Mäuschen bei der U5. Dabei haben wir gleich die Auffrischungsimpfung machen lassen und ich denke, es ist sinnvoll, dass ich dazu etwas schreibe.

Viele Eltern lehnen das Impfen immer noch ab, weil sie Angst haben. Vor den Nebenwirkungen, wie Fieber und Schreianfälle, vor allem aber Spätfolgen, wie eine Lähmung oder sonstiges. Ich frage mich, wie man das begründet. „Ich lasse meine Kinder nicht impfen, weil sie danach gelähmt sein könnten!“ oder wie? Nun, darauf habe ich folgendes zu sagen: » mehr lesen

Babybrei aufwärmen – Wie am besten?

Nun gibt es ja zum Aufwärmen von Babybrei in unseren Haushalten bereits Möglichkeiten, wie das Wasserbad in einem Topf oder die Mikrowelle. Auch spezielle Babykostwärmer werden uns von der Industrie zur Verfügung gestellt. Doch welche dieser Möglichkeiten ist am sinnvollsten? Damit und mit einer eventuellen Marktlücke (bzgl. Babyernährung) werde ich mich im Folgenden mal beschäftigen.

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Der allererste Brei – Möhrchen ohne Ende

Wann am besten mit Brei anfangen? Irgendwann werdet ihr feststellen, dass eurem Winzling die Muttermilch wohl nicht mehr genug ist: immer häufiger bekommt ihr bei euren Mahlzeiten mal interessierte, mal neidische Blicke zugeworfen. Baby verfolgt mit Argusaugen jeden Löffel, jede Gabel, jedes Stückchen eurer Nahrung. Das Forschungsinstitut für Kinderernährung in Dortmund (FKE) empfiehlt, ab dem 5. bis 6. Monat mit dem ersten Brei anzufangen. Da Babys Eisenreserven etwa nach 6 Monaten zur Neige gehen, wird zuerst die Mittagsmilchmahlzeit durch einen Gemüse-Fleisch-Brei ersetzt. Fleisch ist ein wichtiger Eisenlieferant und sollte auf dem Speiseplan keinesfalls fehlen. » mehr lesen

Der erste Brei

Wann fängt man am besten mit der Beikost an? In Ratgebern steht, dass man zwischen dem vollendeten vierten und sechsten Monat beginnen soll. Manche Babys brauchen eher früher etwas, andere können auch sechs Monate lang nur von Muttermilch/Pre-Nahrung satt werden.

Unser Mäuschen wird auch satt, so ist das nicht, allerdings entwickelte sie in den letzten Wochen so etwas wie Futterneid. Soll heißen, immer wenn sie jemanden dabei beobachten konnte, wie er isst, dann ist der Blick aber so dermaßen böse geworden, man hat sich ja fast schon geschämt. Ihre Augen schienen zu sagen: “Warum bekomme ich nichts ab, du grausamer Mensch, du?!” Das habe ich dann auch mit dem Kinderarzt bei der U4 besprochen und da sagte er: “Na dann lassen sie sie teilhaben!” » mehr lesen

Ein eigenes Zimmer?

Manch einer stellt mir die Frage, ob unser Baby schon ein eigenes Zimmer hat. Nein, hat es nicht. Trotzdem haben wir eine 3-Zimmer-Wohnung. Das dritte Zimmer ist unser Arbeitszimmer und hier ist wahrlich kein Platz für unseren Sonnenschein. Abgesehen davon bin ich der Meinung, dass zumindest im ersten Jahr kein eigenes Zimmer für den Nachwuchs gebraucht wird.

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Eine Geburt aus der Sicht eines Vaters (Teil 1)

Auf den meisten Seiten liest man ja Berichte von den Muttis, die gerade eine Geburt hinter sich gebracht haben und jetzt allen von ihren Strapazen, Schmerzen und Qualen berichten wollen. Hauptaugenmerk des Textes liegt dann auf: “Aua, kreisch, Kind da, Kind da, Kind da, heul”
Im Folgenden möchte ich euch mal erzählen, wie es mir als Gleich-Papa dabei ging.

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Die richtige Windel

Inzwischen bin ich seit drei Monaten Mutter meiner wundervollen Tochter. Ich genieße die Zeit mit ihr unendlich. Auch das Wickeln macht meist großen Spaß, nur wenn schon der dritte Body des Tages mit dem Inhalt der Windel vollgeschmiert ist, habe ich langsam keine Lust mehr auf dieses ständige Umziehen. Mein Kind natürlich auch nicht. Aber gemacht werden muss es trotzdem und man stellt sich so irgendwann die Frage, ob das jetzt an einem selber liegt, das Baby einfach ungewöhnlich viel kackt oder ob die Windel vielleicht doch nicht so toll ist.

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Nabelschnurblutspende

Auch, wenn das Thema für uns leider schon nicht mehr aktuell ist, möchte ich dennoch ein paar Worte dazu schreiben, weil ich finde, dass es noch viel zu wenig Aufmerksamkeit bekommen hat: Die Nabelschnurblutspende!
Vorweg: Ich habe mich zu dem Thema in meiner Schwangerschaft ein wenig informiert, allerdings beruht dieser Eintrag hier nicht auf strengen medizinischen Fakten. Es spiegelt lediglich meine Meinung zu diesem Thema wider.

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Das Stillen

Eigentlich weiß man ja, dass das Stillen den optimalen Start bietet, den ein Baby braucht. Leider ist das in den letzten Jahren ein bisschen „aus der Mode gekommen“, sodass immer weniger Mütter stillen. Ich finde das eigentlich schade und habe mich sofort dazu entschieden, zu stillen. Was mir jedoch niemand vorher gesagt hat: Stillen tut richtig weh! Ich habe mir zwar vorstellen können, dass das sicherlich kein allzu angenehmes Gefühl ist, wenn da ständig jemand an der Brust hängt, aber da ich mich mit so vielen Menschen über Babys und das Stillen unterhalten habe und niemand je irgendwelche Schmerzen erwähnt hat, habe ich eben gedacht, dass es so schlimm ja nicht sein kann. Haha, im Nachhinein bringt mich das wirklich zum Lachen.

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Das Baby und der Schlaf

Jedem sollte bekannt sein, dass man mit einem Baby wenig Schlaf bekommt. Jedoch war mir nicht wirklich klar, wie schwierig es ist, mit so wenig Schlaf auszukommen. Es sind jetzt acht Wochen seit der Geburt vergangen und ich habe jetzt erst das Gefühl, wenigstens so viel Schlaf zu bekommen, dass ich nicht mehr ständig völlig übermüdet bin. Um es mal anders auszudrücken: Ich kann jetzt sehr gut nachvollziehen, wieso Schlafentzug in manchen Ländern als Foltermethode eingesetzt wird.

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